Lass uns über Geld reden.

Genauer gesagt über diesen herrlich unangenehmen Moment im Erstgespräch: „Wie sieht denn euer Budget aus?“ Und zack – peinliches Schweigen oder die Gegenfrage: „Sagt doch erst mal, was das kostet.“

Jeder will Reichweite, Sichtbarkeit und am Ende zahlende Kund:innen. Aber beim Budget tun viele so, als ginge es um ein Staatsgeheimnis. Und dann folgt unweigerlich die Debatte über den Preis.

Hier ist die Realität: Kein Bäcker verschenkt seine Brötchen, kein Handwerker arbeitet zum halben Stundensatz, und – Überraschung – auch wir verkaufen uns garantiert nicht unter Wert. UNCODABLE gibt es zwar offiziell erst seit 2026, aber die Köpfe dahinter bringen Jahrzehnte an Know-how, Praxiserfahrung und echten Kampagnen mit.

Wir sind keine 19-jährigen Newbies, die gestern ein YouTube-Tutorial geschaut haben und sich heute „Social Media Guru“ schimpfen. Wir wissen verdammt genau, was unsere Arbeit wert ist.


Was gute Betreuung wirklich bedeutet.

Wer Instagram, Facebook und Google Business professionell aufgestellt haben will, muss dafür im Monat locker 3.000 Euro in die Hand nehmen. Klingt viel? Rechnen wir kurz nach, was da eigentlich passiert:

Du brauchst eine wasserdichte Strategie statt blindem Posten ins Blaue. Du musst Zielgruppen analysieren, Trends und Content-Formate recherchieren. Copywriting, Bildbearbeitung, Videoschnitt, Redaktionspläne, Community Management. Laufende Auswertung, Justierung und das unvermeidliche Trial and Error. Hört sich sicher nicht nach wenig an, oder? Vor allem, wenn man es gut machen möchte.


Nachhaltiger Aufbau braucht Zeit. Punkt.

Wer dir erzählt, dass dein Kanal nach vier Wochen explodiert und dir potentielle Kund:innen die Bude einrennen, erzählt Müll und liefert dir auch welchen. Du brauchst im Schnitt sechs Monate, bis Prozesse greifen, der Algorithmus dich mag und deine Community dir wirklich vertraut.

Genau da liegt das Problem: Viele Unternehmen verbrennen Geld, testen das Ganze ein, zwei, maximal drei Monate, sehen keine Wunderheilung und schmeißen frustriert hin: „Social Media funktioniert für uns nicht.“ Doch, tut es. Wenn man es richtig macht und den Atem dafür hat. Außerdem gilt: Wer billig kauft, zahlt am Ende immer doppelt.


Online ist dein Wohnzimmer.

Stell dir vor, du lädst Bekannte, Freunde oder Fremde zu dir nach Hause ein. In der Bude stapelt sich der Müll, auf dem Sofa liegt die Schmutzwäsche von vorletzter Woche und Deko? What the fuck – ein Wandtattoo mit Carpe Diem tut’s doch auch. Aber gleichzeitig erwartest du, dass die Leute reinkommen und sagen: „Boah, wie schön, hier fühle ich mich sofort wohl!“ Genau das machen viele online.

Dein digitaler Auftritt ist das Erste, was Menschen sehen, wenn sie nach dir suchen. Wenn das lieblos, unklar oder peinlich aussieht, kaufen die Leute wahrscheinlich nicht. Nicht, weil dein Produkt schlecht wäre – sondern weil dein Auftritt vermittelt, dass selbst dir deine eigene Marke völlig egal ist. Wer bist du eigentlich? Wie sprichst du? Und warum zur Hölle sollte jemand sein Geld ausgerechnet bei dir lassen?


Budget knapp? Do It Yourself, aber richtig!

Wir wissen, dass viele Selbstständige und kleinere Unternehmen keine 3.000 Euro pro Monat für eine Full-Service-Betreuung rumliegen haben. Die logische Konsequenz daraus ist aber nicht, dass wir einfch nur ein bisschen weniger der selben Qualität für 500 Euro liefern können. Weniger Geld bedeutet weniger Zeit bedeutet halbgarer Müll, der keinen interessiert und niemandem hilft.

Deshalb machen wir die Tür anders auf: Das Do-it-Yourself-Modell. Wir geben dir die Strategie, den roten Faden und die konkrete Anleitung. Wir sagen dir, was funktioniert, was passt, was rausfliegt und wie du deine Kanäle bespielen solltest. Umsetzen musst du es allerdings selbst.

Das bedeutet: Du sparst bares Geld, bezahlst dafür aber mit deiner eigenen Zeit. Wenn du es dir nicht leisten kannst, dass andere diese Arbeit für dich abnehmen, musst du dich eben selbst dransetzen – aber ab jetzt mit System statt mit Raten. Keine Ausreden mehr.


Zeig der Welt, wer du bist. Wir zeigen dir, wie es geht.

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Ach, gäbe es doch nur irgendwo einen Knopf, den man einmal herzlich drückt und alles wird gut. Wait ...

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